Sonne und Vitamin D

Liebe Sonne, komm heraus!

Die Sonne ist gefährlich. Aber auch lebensnotwendig. So bildet sich etwa das wichtige Vitamin D nur, wenn Sonnenstrahlen auf die Haut treffen. UV-B-Strahlung und ein optimaler Vitamin-D-Status kann das Risiko an Krebs zu erkranken sogar um die Hälfte reduzieren, haben Untersuchungen ergeben. Das Vitamin unterdrückt das Wachstum von Tumoren und hemmt die Bildung von Metastasen. Gemindert werden soll auch die Gefahr von Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und MS. Die Sonne liefert aber noch mehr Vorteile: sie stärkt die Immunabwehr und regt die Serotoninproduktion im Körper an. Serotonin ist unser Glückshormon und sorgt somit für gute Laune. Die Sonne hilft der Haut, das wissen alle die an Schuppenflechte, Neurodermitis oder Akne leiden. Entzündungen und Juckreiz werden gemildert, die Talgdrüsenproduktion gehemmt.

Der Körper reguliert sich selbst

Viele Experten meinen, die Sonne komplett zu meiden wäre falsch – was aber nicht bedeutet, sich schutzlos stundenlang in der Sonne zu baden. Es gilt wie überall: Die Dosis macht das Gift. Um die eigne Vitamin-D-Produktion anzukurbeln, benötigt es nicht mehr Zeit als für eine Kaffeepause im Freien. Es reicht aus, Gesicht und Arme für fünf bis zwanzig Minuten der Sonne auszusetzen. Denn der Körper hat nach einer halben Stunde an der Sonne genug Vitamin-D aufgenommen und stoppt die Aufnahme nach 30 Minuten.

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